Matthäusgemeinde Mannheim

EVANGELISCHE MATTHÄUSGEMEINDE Mannheim Neckarau

Am 1. Dezember 2019 sind Ältestenkreiswahlen!

Die Wahl des Ältestenkreises rückt näher. Der noch amtierende Ältestenkreis hat mit unserem Gemeindewahlausschuss entschieden, die vorgeschriebene Anzahl der Ältesten von 8 auf 12 zu erhöhen. Die Kandidierenden, die bereit sind, Verantwortung in der Gemeindeleitung zu übernehmen, stellen sich in unserem aktuellen Gemeindebrief kurz vor. Diese Vorstellung soll Ihnen helfen, im Vorfeld schon zu überlegen, wen Sie in die Gemeindeleitung wählen möchten.
Sie werden im Herbst die Wahlunterlagen mit der Post erhalten.

Die Ältestenkreiswahlen finden in der gesamten Badischen Landeskirche ausschließlich als Briefwahl statt. Sobald Sie Ihre Wahlunterlagen erhalten haben, können Sie wählen.
Den ausgefüllten Stimmzettel stecken Sie dann in den beiliegenden Umschlag und werfen ihn in einen der Wahlbriefkästen ein. Wahlbriefkästen werden am Pfarramt, in der Kirche, sowie an den drei Kindertagesstatten Sonnenblume (Rosenstraße), Kinderburg (Wolframstraße) und Funkelstern (Luisenstraße) hängen. Sie können die Wahlbriefkästen an einer Aufschrift mit dem Logo der evangelischen Landeskirche Baden erkennen. Spätestens am offiziellen Wahltag, dem 1. Dezember 2019 muss Ihr Stimmzettel eingegangen sein. Am Wahltag selbst können Sie ihn noch bis spätestens 17 Uhr in den Briefkasten des Pfarramtes einwerfen. Danach beginnt die öffentliche Auszählung.
Schon jetzt laden wir Sie ein zur Gemeindeversammlung am 10.11. 2019. Sie findet im Anschluss an den Gottesdienst statt.

Kommen Sie, seien Sie neugierig, denn in dieser Gemeindeversammlung werden sich die Kandidatinnen und Kandidaten noch einmal persönlich vorstellen und stehen Ihnen für Fragen zur Verfügung.
Machen Sie Gebrauch von Ihrem Wahlrecht. Wahlberechtigt sind alle Gemeindeglieder der Matthäusgemeinde. Übrigens: Jugendliche ab 14 Jahre dürfen wählen. Auch hier die Aufforderung: Macht von eurem demokratischen Wahlrecht Gebrauch und drückt so auch eure Wertschätzung aus gegenüber den Ehrenamtlichen, die sich in der Gemeindeleitung engagieren und hier Verantwortung übernehmen.

Dorothea Scharrer